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Künstliche Intelligenz kommt in Unternehmen an

Welche Bedeutung messen Unternehmen dem Einsatz Künstlicher Intelligenz bei? Eine wichtige Frage, auf die die Studie State of AI in the Enterprise Survey – 3rd Edition der global agierenden Berater von Deloitte spannende Antworten und Einblicke gibt.

Befragt wurden hierfür insgesamt 2.700 KI-Experten, in deren Unternehmen Künstliche Intelligenz bereits Einzug gehalten hat. Speziell für den deutschen Markt führte Deloitte 200 Interviews mit Führungskräften, die unmittelbar Verantwortung für die KI-Strategie- und Implementierung in ihrem Unternehmen tragen.

KI als erfolgskritischer Faktor

Der strategische Stellenwert Künstlicher Intelligenz wird laut Deloitte-Studie von 59% der befragten Entscheider in deutschen Unternehmen als aktuell “sehr bedeutend” eingeschätzt. Damit liegen hiesige Firmen sogar noch 9 Punkte vor Unternehmen in anderen Teilen des Globus. Von diesen schätzen nämlich nur 50% Künstliche Intelligenz entsprechend wichtig ein.

Etwas anders gelagert ist die Situation, wenn es darum geht, den Einsatz von KI als “erfolgskritisch” einzustufen. Weltweit sind es 23% der Unternehmen, die Künstlicher Intelligenz in dieser Bedeutung sehen. Deutsche Unternehmen hingegen bewerten das nur zu 20% so.

Perspektivisch betrachtet, nimmt die “erfolgskritische” Rolle von KI weiter zu. In zwei Jahren, so die Ergebnisse der Umfrage, wird Künstliche Intelligenz für über ein Drittel der deutschen bzw. für 41% der globalen Unternehmen das erfolgskritische Zünglein an der Waage sein.

Strategische Bedeutung von KI ©Deloitte
Strategische Bedeutung von KI ©Deloitte

IT ist Spitzenreiter bei KI

Sei es in deutschen Unternehmen oder in Firmen, die ihren Sitz anderswo auf dieser Welt haben: Wenn es um die Bereiche geht, in denen KI genutzt wird, hat die IT die Nase weit vorne. Aktuell setzen fast 40% der deutschen und knapp die Hälfte der globalen Unternehmen diese Technologie dort ein.

Anders bei Cyber-Security: Während gerade einmal 16% der deutschen Unternehmen Künstliche Intelligenz in diesem Bereich anwenden, sind es weltweit mehr als ein Fünftel der Firmen, die in Sachen IT-Sicherheit auf KI vertrauen.

KI-Anwendungsfelder in deutschen Unternehmen ©Deloitte



KI-Anwendungsfelder in deutschen Unternehmen ©Deloitte

In der Produktion und Produktentwicklung ebenso wie im Customer Service, der Logistik /Supply Chain und auch im Vertrieb, hat Künstliche Intelligenz mit zwischen 11% und 18% bisher noch verhaltenen Einzug in deutsche und globale Unternehmen gehalten. Noch weniger verbreitet ist sie aktuell im Bereich Human Ressources (8% hierzulande respektive 7% weltweit) und im Marketing, wo nur jedes zehnte deutsche und jedes achte globale Unternehmen sie einsetzen.

Etwas weiter auseinander geht die Schere zwischen heimischen und weltweiten Unternehmen in Sachen KI-Einsatz im Bereich Finanzen. Verglichen zu globalen Firmen (8%), setzen mit 15% fast doppelt so viele deutsche Unternehmen Künstliche Intelligenz im Reich der Zahlen und Rentabilität ein.

KI aus der Cloud

Wenn deutsche oder auch globale Unternehmen auf Künstliche Intelligenz setzen, dann beziehen sie sie vorwiegend von externen Anbietern. Konkret kaufen 55% der deutschen und die Hälfte der globalen Unternehmen die von ihnen eingesetzten KI-Leistungen komplett oder vorwiegend von Dienstleistern ein.

Bezugsquellen von KI ©Deloitte
Bezugsquellen von KI ©Deloitte

Besonders beliebt ist dabei der “AI-as-a-Service (AIaaS)-Ansatz”, so die Deloitte-Studie. Mit dem Bezug von KI-Lösungen aus der Cloud, die nahtlos implementiert und jederzeit skaliert werden können, fällt für Unternehmen die Hürde einer “kostenintensiven Eigenentwicklung”. Gerade kleinere Unternehmen, die weder über die Fachkräfte noch die finanziellen Mittel für hausgemachte KI-Lösungen verfügen, bieten KI-Cloud-Lösungen eine wirtschaftliche Alternative. So kann diese Schlüsseltechnologie auch in kleineren Firmen Einzug halten, was diesen wie aber auch Global Players einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschafft.

Risikomanagement und Fachkräftemangel als KI-Hemmschuhe

So verbreitet Künstliche Intelligenz mittlerweile schon ist und so gut die Implementierung von KI-Lösungen läuft, so präsent sind dennoch auch die Risiken, die Entscheider in deutschen und globalen Unternehmen mit dem Einsatz von KI verbinden.

Allen voran umtreibt sie die Sorge um das Management der Gefahren, die von der Implementierung Künstlicher Intelligenz ausgehen könnten. Gut ein Drittel deutscher und weltweiter Firmen betrachtet dies als größte Herausforderung.

Herausforderungen bei der Implementierung von KI ©Deloitte
Herausforderungen bei der Implementierung von KI ©Deloitte

Für 27% hiesiger Firmen stellt der Fachkräftemangel ein Risiko dar. So gestalten sich Suchen und Finden von KI-Experten als größere Stolpersteine bei der Umsetzung von KI-Projekten. Weltweit treibt der Kampf um kluge Köpfe nur 23% der weltweiten Unternehmen die Sorgenfalten auf die Stirn.

Weniger als ein Fünftel deutscher Unternehmen und nur 22% der globalen Firmen sehen den Nachweis eines durch Künstliche Intelligenz generierten Mehrwerts als problematisch an. Oder anders gesagt: Die Mehrheit der von Deloitte befragten weltweiten KI-Entscheider ist davon überzeugt, dass sich der Einsatz von Künstlicher Intelligenz trotz der einen oder anderen Hürde kurz-, mittel- und langfristig auszahlt.

AI-Agents @ work
Wer auf der Suche nach einer nahtlos zu integrierenden KI-Lösung aus der Cloud ist, die durch Sicherheit, Skalierbarkeit, Investitionsschutz und Zukunftssicherheit überzeugt, sollte unbedingt die Bekanntschaft unserer AI-Agents machen.

Diese nämlich greifen Problemen wie dem Fachkräftemangel ganz einfach vor, weil sie grundsätzlich alle Softwareprodukte und HR-Programme- und Anwendungen nutzen können, auf die auch menschliche Personaler zugreifen. Das jedoch zu durchschnittlich 30% weniger Kosten als jene, die bei vergleichbarem Einsatz von menschlichem Personal anfallen.

AI-Agents @ work
AI-Agents @ work

Künstliche Intelligenz in Exzellenz

Unsere AI-Agents sind rund um die Uhr und an jedem Tag im Jahr verfügbar – in jeder gewünschten Anzahl, für verschiedene Zeiträume, immer serviceorientiert und sofort einsetzbar.

Zusätzlicher Programmieraufwand oder die Entwicklung von aufwendigen Schnittstellen entfallen dabei komplett, denn unsere AI-Agents lassen sich nahtlos in existierende personalwirtschaftliche Prozesse einbinden.

Gewissenhaft widmen sie sich repetitiven Aufgaben und Routine-Jobs und können bis zu 80% aller Sachverhalte bearbeiten. Damit werden wertvolle Rssourcen freigesetzt und HR-Profis aus Fleisch und Blut können sich wieder herausfordernderen Aufgaben wie beispielsweise der Personalentwicklung widmen.

Kurz gesagt, hat Künstliche Intelligenz mit unseren AI-Agents bereits erfolgreichen Einzug in über 200 international agierende große Unternehmen gehalten, die jeden Tag von der Auslagerung zahlreicher Personalprozesse an ai-works profitieren.

Author

Marcello Buzzanca

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